Passivhäuser an der Gleißmüllerstraße, München

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Haus für Kinder St. Mauritius München

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Sanierung mit Neustrukturierung. Grundriss und Fassade im 60er Jahre-Ensemble der Pfarrei

Unterlandstättner Architekten, Thomas Unterlandstättner

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Freie Waldorfschule Unterstufe München Südwest

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Freie Waldorfschule Kinderhaus München Südwest

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Zentralhaus Kempten

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Das Zentralhaus der Deutschen Immobilien-Investierungs-Gesellschaft wurde im Jahr 1972 erbaut. Noch im gleichen Jahrzehnt wurde die Architektur des Hochbaus als zu hoch und störend kritisiert. In der Mitte der 90er Jahre des gleichen Jahrhunderts wurde das Zentralhaus teilweise umgebaut. Das höhere Gebäude wurde zum Parkhotel Kempten umgebaut: die bisherige bunte Fassade mit Balkonen im Stile der 70er Jahre wurde durch eine glatte türkis-spiegelnde Glasarchitektur ersetzt. Das Vier-Sterne-Hotel wurde im Jahr 1997 in dem modernisierten Hochhaus eröffnet.

Der vor dem hohen Hauptbau zur Bahnhofstraße stehende, deutlich flachere Bau war als Einkaufszentrum errichtet worden. Im Spätsommer 2011 wurde dieser Teil fast vollständig abgetragen und 2012 durch einen Neubau mit gleicher Nutzung ersetzt. Der bestehen gebliebene alte Teil wurde kernsaniert. Das gesamte Vorhaben kostete 22 Millionen Euro. Beim Neubau stießen Bauarbeiter auf Bruchsteinmauerwerk, das die Stadtarchäologie als Stützmauer einer Rampe zum Fischertor zuschrieb.

(quelle) wikipedia : http://de.wikipedia.org/wiki/Zentralhaus_%28Kempten%29#cite_note-1

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Illerwasserkraftwerk AÜW Kempten

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am linken illerufer war als ersatz für ein altes kraftwerk aus den 50er jahren ein neues, hocheffizentes wasserkraftwerk von einem spezialisierten ingenieurbüro geplant, das mit einer leistung von 14 gigawattstunden / jahr ca. 4000 haushalte versorgt. für das äussere erscheinungsbild wurde seitens der genehmigungsbehörden ein hochbauentwurf gefordert, der sich optimal in das denkmalgeschützte ensemble der ehemaligen spinnerei – weberei (`rosenau`) einfügt.

unsere konzeption sieht vor, die beiden endpunkte krafthaus (mit generatoren und transformator) und staubalkenwehr (mit rechenreinigungsanlage) mit einer durchgängigen gebäudehülle zu verbinden, die ungefähr in der mitte unter dem historischen stahlfachwerk – bogen des kabelsteges hindurchtaucht. dieses weich geformte hüllvolumen bietet raum für die vielfältigsten assoziationen, die von `welle` über `geschliffener flußstein` bis `gestandeter wal` reichen können. trotz der gesamtgrösse soll ein sehr differenziertes, organisches gebilde entstehen, das sich einerseits an seine umgebung angleicht, in seiner ausformulierung jedoch als eigenständiges bauwerk erfahren lässt, das teil einer geplanten `erlebniswelt wasserkraft` wird. für die entsprechende öffentliche frequentierung sorgt dabei der neue durchgängige geh- und radweg entlang der iller, der direkt zwischen ehemaliger weberei und dem neuen kraftwerk hindurchführt.

baubeginn 11.2007
fertigstellung 07.2010
umbauter raum_hülle 3865 m3
nutzfläche 590 m2

(quelle: http://www.becker-architekten.net/index.php?article_id=99)

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