Franz Marc Museum, Kochel am See

Franz Marc Museum – Umbau und Erweiterung

2008 wurde das in einer Jahrhundertwendevilla über dem Kochelsee untergebrachte Franz Marc Museum durch einen Neubau ergänzt. Der Entwurf für diese Erweiterung stammt von dem Züricher Architekturbüro Diethelm & Spillmann, dem es gelang, Alt- und Neubau in überzeugender Weise zu verbinden und darüber hinaus einen modernen Museumsbau zu schaffen, der sich harmonisch in die umgebende Natur einfügt.

Die Sammlungen werden ausschließlich im Neubau gezeigt, während der durch eine Sonnenterasse ergänzte Altbau nun das Restaurant „Zum Blauen Reiter“, ein Atelier für museumspädagogische Aktivitäten und die Museumsverwaltung aufnimmt.

Die unterschiedlich proportionierten Ausstellungsräume im neuen Museumsbau sind auf die Formate der Klassischen Moderne abgestimmt. Der Innenbereich des Gebäudes ist durch eine „private“ Atmosphäre geprägt, durch zurückhaltende Farbigkeit, durch Holzböden und große, holzgerahmte Fenster, die Ausblicke in die eindrucksvolle Landschaft ermöglichen. Eine der Intentionen des Museums, den Bezug zwischen Natur und Kunst bei Franz Marc und im Kreis des „Blauen Reiters“ für die Besucher nachvollziehbar zu machen, wird darüber hinaus durch einen Aussichtsraum im zweiten Obergeschoß des Gebäudes angesprochen. Dieser „kunstfreie“ Raum ist ausschließlich dem überwältigenden Ausblick auf den Kochelsee und die dahinter aufragende Bergkette gewidmet.

(quelle : http://www.franz-marc-museum.de)

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Palazzetto Dello Sport Rom

Der Palazzetto dello Sport (kleiner Sportpalast) wurde 1956/57 als Sporthalle für die Olympischen Spiele 1960 in Rom nach Plänen des Bauingenieurs Pier Luigi Nervi und des Architekten Annibale Vitellozzi errichtet. Er entstand im Stadtviertel Flaminio etwa zeitgleich zum benachbarten Stadio Flaminio, für das Nervi ebenfalls verantwortlich war. Die Zuschauerkapazität liegt je nach Sportart bei maximal 5000 Zuschauern.
Charakteristisch für die Hallenbauten Nervis sind die freitragenden Kuppeln mit ihren an der Unterseite sichtbaren Rippenkonstruktionen. Die Kuppel des Palazzetto dello Sport hat einen Durchmesser von 60 Metern bei einer Höhe über dem Spielfeld von rund 21 Metern. Sie wurde in nur 30 Tagen aus 1620 auf der Baustelle vorfabrizierten Stahlbetonelementen von 2,5 cm Wandstärke montiert. Die Elemente in der Form flacher Kästen haben einen rundherum leicht überstehenden Rand, der beim Zusammenlegen auf dem Gerüst die Rippen bildet. In den Rippen werden die Bewehrungen montiert und die Kuppel dann ohne die Notwendigkeit einer aufwendigen Schalung direkt zu einer starren, selbsttragenden Kuppelschale vergossen. Die Last der Kuppel wird über schräggestellte Y-Träger in das ringförmige Fundament aus vorgespanntem Beton abgeleitet.
Die eigentliche Sporthalle ist von einem Ring aus Nebenräumen umgeben, in der Service- und Lagerräume sowie eine Hausmeisterwohnung untergebracht wurden. Die Halle wird durch eine umlaufende Glasvorhangfassade oberhalb der Tribünen belichtet.
Bei den Olympischen Spielen 1960 wurden im Palazzetto dello Sport die Wettbewerbe im Gewichtheben und ein Teil des Basketballturniers ausgetragen. Unmittelbar im Anschluss an die Olympischen Spiele wurde die Halle für die Sommer-Paralympics 1960 genutzt. Am 25. September 1960 fand hier die Schlussfeier der Paralympics statt.

Heute dient der Palazzetto dello Sport als Halle für den römischen Volleyballverein M. Roma Volley.

quelle) wikipedia

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